Rasmus Neue (MTSV Hohenwestedt). © 2026 MTSV Hohenwestedt
Der Oberligist MTSV Hohenwestedt hat den Vertrag mit Rasmus Neue verlängert. Der 181 cm große Keeper kam im März 2025 in den Ligakader des MTSV, um bei der Zusammenarbeit mit den erfahrenen Torleuten das Torwart-Juwel zu schleifen. Rasmus Neue trainiert seit seiner Jugend im Verein und hat viele Mannschaften durchlaufen. Als lokales Talent bringt er Vereinstreue und Potenzial mit – ideal für den MTSV Hohenwestedt, um Spieler aus den eigenen Reihen einzubinden.
Erster Einsatz nicht weit entfernt
In der aktuellen Spielzeit stand der Rechtsfuß viermal im Spieltagsaufgebot. Die Premiere in der ersten Mannschaft der Hohenwestedter auf dem grünen Rasen wird bestimmt nicht lange auf sich warten lassen. „Als junger Torwart profitiert er vom täglichen Austausch mit den erfahrenen Schlussmännern und entwickelt sich Schritt für Schritt weiter“, erklärte der Verein bei der Vertragsverlängerung mit dem 18-Jährigen.
Trainer Arend Müller: „Rasmus wird dabei unsere volle Unterstützung erhalten“
Das sagte Trainer Arend Müller: „Rasmus ist ein junger Torwart, der aktuell noch in der A-Jugend spielt. Seit dem Sommer gehört er fest zum Ligakader und profitiert dort vom Austausch mit unseren drei erfahrenen Torhütern. Jedes Training und jede Minute Spielpraxis – ob bei uns oder in der U23/A-Jugend – bringen ihn weiter und machen ihn besser. Unser Torwarttrainer Florian Kramme begleitet und unterstützt ihn gezielt auf dem Weg zu seinen Zielen. Wir freuen uns sehr, ein junges Talent aus der MTSV-Jugend in unseren Ligakader integrieren zu können. Rasmus wird dabei unsere volle Unterstützung erhalten.“
Beste Förderung durch Torwartteam
„Rasmus ist ein talentierter Nachwuchstorwart, den wir vor der Saison in den Ligakader hochgezogen haben. Er hat allein durch das Training mit Torhütern wie Enno, Mats und Calvin schon einen großen Sprung gemacht und das Ganze hervorragend gemacht für sein Alter. Wir freuen uns, ihn weiterzuentwickeln und zu fördern, um ihn schnellstmöglich an die Oberliga zu gewöhnen“, erkennt der Sportlicher Leiter Dennis Jera viel Potenzial.
