Jann-Ole Fiebelkorn (mitte) mit Trainer Henning Knuth und Co-Trainer Maximilian Petersen (re.). © 2026 TuS Rotenhof
Der TuS Rotenhof präsentiert einen namhaften Neuzugang für die Offensive. Wie der Verein aaus der Oberliga Schleswig-Holstein am 08. Mai 2026 bekannt gab, wechselt Jann-Ole Fiebelkorn vom TSV Büsum nach Rotenhof. Mit dem 28-jährigen Angreifer sichert sich der TuS die Dienste eines erfahrenen Stürmers, der in seiner Karriere bereits höherklassige Luft geschnuppert hat.
Beim Heider SV in der Regionalliga Nord
Fiebelkorns fußballerische Reise begann beim TSV Lohe-Rickelshof, ehe er über den SV Hemmingstedt den Sprung zum Heider SV schaffte. Dort kam er in der Regionalliga Nord zum Einsatz und konnte sich unter anderem mit einem Treffer gegen den FC Oberneuland in die Torschützenliste eintragen. In den vergangenen Jahren prägte er das Spiel des TSV Büsum maßgeblich und avancierte dort zum verlässlichen Top-Scorer seines Teams.
Unvergessen bleibt der überraschende Einzug ins Halbfinale des Landespokals in der Saison 2022/23 mit den Büsumern. Auch gegen den Favoriten SC Weiche Flensburg 08 stellte Fiebelkorn seinen Torinstinkt unter Beweis und erzielte den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer.
Geschwindigkeit und Erfahrung Fiebelkorns beste Stärken
Cheftrainer Henning Knuth zeigt sich begeistert von den Qualitäten des Neuzugangs:
„Mit Ole bekommen wir einen echten Torjäger, der mit seiner hohen Geschwindigkeit vor allen Dingen die tiefen Räume erkennt und beläuft“.
Neben den sportlichen Aspekten hebt Knuth den Charakter des Angreifers hervor, der in persönlichen Gesprächen und im Training einen „richtig guten Eindruck“ hinterlassen habe. Man erwarte, dass er mit seiner Erfahrung direkt eine Führungsrolle im Kader übernehmen wird.
Auch Liga-Obmann Thorben Schäpe war früh von der Verpflichtung überzeugt:
„Direkt im ersten Gespräch mit Ole hat man gemerkt, dass die Chemie stimmt. Mit ihm gewinnen wir einen echten Vollblutstürmer im besten Fußballeralter“.
„Richtig Bock auf Oberligafußball“
Die Entscheidung für den TuS Rotenhof fiel Fiebelkorn aufgrund des Gesamtpakets leicht. Ihn überzeugte vor allem die Kombination aus sportlichem Anspruch und menschlichem Miteinander.
„Das ist ein super organisierter Verein mit einem überragenden Zusammenhalt. Dazu sehr intensiver Fußball mit cooler Kulisse bei Heimspielen“, erklärt Fiebelkorn seinen Wechsel.
Für sein neues Kapitel in Rotenhof hat sich der Offensivmann klare Ziele gesteckt: Er möchte verletzungsfrei bleiben und sich so schnell wie möglich sportlich wie menschlich in das Gefüge integrieren. Mit seiner Verpflichtung unterstreicht der TuS Rotenhof seine Ambitionen, die Offensive für die Herausforderungen der Oberliga schlagkräftig aufzustellen.
