Wie die zuständige NFV-Kommission Prävention & Sicherheit/Zulassung bekannt gab, haben insgesamt 30 Bewerber einen positiven Entscheid für die Saison 2026/2027 erhalten. Während ein Großteil der Klubs die Kriterien bereits vollständig erfüllt, müssen einige Vereine in den kommenden Wochen noch Hausaufgaben im infrastrukturellen oder administrativen Bereich erledigen.
Das Gros der Liga ohne Hürden
Insgesamt 18 Vereine können bereits jetzt fest für die neue Saison planen, da sie die Zulassung ohne jegliche Auflagen erhalten haben. Zu dieser Gruppe gehören etablierte Namen wie der VfB Lübeck, der SV Meppen und der VfB Oldenburg sowie die U23-Teams der Proficlubs von Hannover 96, Werder Bremen, dem Hamburger SV, FC St. Pauli und Holstein Kiel. Auch Nordlichter wie der SC Weiche Flensburg und der Altonaer FC 93 haben die Lizenzierungsphase bereits erfolgreich hinter sich gebracht.
Nachbesserungsbedarf für zwölf Bewerber
Für zwölf weitere Vereine ist der Weg in die Regionalliga noch mit Bedingungen verknüpft. Acht Klubs, darunter der 1. FC Phönix Lübeck und der SV Todesfelde, erhielten die Zulassung mit geringfügigen Auflagen. Deutlich mehr Aufwand kommt auf den HSC Hannover, den FSV Schöningen, TuS Dassendorf und den 1. FC Germania Egestorf/Langreder zu: Diese vier Bewerber müssen teilweise erhebliche Auflagen im administrativen oder baulichen Bereich erfüllen, um die Spielberechtigung endgültig zu sichern.
Ein Aus und der Blick auf den Saisonstart
Ein herber Rückschlag trifft den SV Hemelingen. Der Verein erhält für das neue Spieljahr keine Zulassung, da ein rechtsgültiger Antrag fehlte. Alle übrigen Teilnehmer erhalten in den nächsten Tagen ihre detaillierten Bescheide, in denen die spezifischen Anforderungen schwarz auf weiß festgehalten sind.
Der offizielle Startschuss für die neue Saison 2026/2027 ist für das Wochenende vom 31. Juli bis zum 2. August 2026 geplant.
